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FAQ

Diese Fragen begegnen uns häufig in der Beratung und helfen dabei, erste Orientierung zu gewinnen.

Familien brauchen keine möglichst vielen – sondern die richtigen Versicherungen. Die wichtigsten sind:

Private Krankenversicherung
Schneller Zugang zu Spezialisten, kurze Wartezeiten – gerade bei Kindern will man keine Kompromisse.

Haftpflichtversicherung
Kinder verursachen Schäden – das ist normal. Eine Privathaftpflicht schützt die ganze Familie vor teuren Forderungen.

Ablebensversicherung
(Risikolebensversicherung) Solange Kinder finanziell abhängig sind, ein absolutes Muss. Fällt ein Einkommen weg, steht schnell alles auf dem Spiel.

Berufsunfähigkeitsversicherung
Das unterschätzte Risiko: Nicht der Tod, sondern längere Arbeitsunfähigkeit trifft die meisten. Wer dann kein Einkommen mehr hat, gerät schnell in Schwierigkeiten.

Unfallversicherung für Kinder
Die gesetzliche Absicherung greift nur in der Schule und auf dem Schulweg – nicht in der Freizeit.

Haushalts- und Eigenheimversicherung
Schäden durch Wasser, Feuer oder Einbruch können existenzbedrohend sein. Was wirklich zu eurer Familie passt, hängt von Alter, Einkommen, Wohnsituation und Lebensphase ab. Genau das klären wir gemeinsam.

Ein Versicherungsmakler kostet dich in der Regel nichts extra – und das ist kein Trick. Wie das funktioniert:

Als unabhängige Versicherungsmaklerin erhalte ich eine Provision von der Versicherungsgesellschaft, wenn du einen Vertrag über mich abschließt. Diese Provision ist bereits in deiner Prämie einkalkuliert – du zahlst also nicht mehr, als du direkt zahlen würdest. Der Unterschied zum Versicherungsvertreter: Ein Vertreter arbeitet für eine Versicherungsgesellschaft – er kann dir nur deren Produkte anbieten. Ein Makler arbeitet für dich – ich vergleiche mehrere Anbieter und empfehle, was wirklich passt. Bei bestehenden Verträgen, die nicht über mich abgeschlossen wurden, kann eine transparente Servicegebühr anfallen – die bespreche ich vorab offen mit dir. Manche Verträge betreue ich auch kostenlos mit, wenn sie aktuell nicht veränderbar sind. Kurz gesagt: Du bekommst unabhängige Beratung – ohne Mehrkosten.

Das ist eine der wichtigsten Fragen – und die wenigsten kennen die Antwort. Viele Menschen haben das Gefühl: „Ich zahle ja für einige Versicherungen, irgendwas wird schon zahlen.“ Leider stimmt das oft nicht. Zeichen, dass deine Absicherung geprüft werden sollte:
→ Deine Verträge sind älter als 3 Jahre und wurden nie angepasst → Du hast eine Familie gegründet, ein Kind bekommen oder geheiratet
→ Du hast ein Haus gebaut oder eine Wohnung gekauft
→ Du bist in die Selbstständigkeit gewechselt
→ Du weißt schlicht nicht, was deine Verträge wirklich abdecken Was ich beim

VersicherungsCheck prüfe:
✓ Welche Risiken sind abgesichert – welche fehlen?
✓ Passt die Versicherungssumme noch zur aktuellen Lebenssituation?
✓ Gibt es Doppelversicherungen, die Geld kosten, aber nichts bringen?
✓ Wo lässt sich Prämie sparen, ohne auf wichtigen Schutz zu verzichten? Das Ergebnis: Klarheit. Und ein gutes Gefühl.

Unterversicherung liegt vor, wenn der tatsächliche Wert deiner Sachen höher ist als die vereinbarte Versicherungssumme. Klingt harmlos – ist es aber nicht. Ein konkretes Beispiel:

Dein Wohnungsinhalt ist 100.000 Euro wert.
Versichert hast du aber nur 50.000 Euro.
Es kommt zu einem Brand, Schaden: 20.000 Euro.

Was du bekommst: Nur 10.000 Euro – weil du nur zur Hälfte versichert warst. Die restlichen 10.000 Euro zahlst du selbst.

Warum passiert das so oft? Weil viele Verträge jahrelang nicht angepasst werden – obwohl Möbel, Elektronik, Renovierungen oder Wertsachen dazugekommen sind. Die Versicherungssumme bleibt gleich, der tatsächliche Wert steigt. Unterversicherung merkt man erst, wenn es brennt. Dann ist es zu spät.

Deshalb sollte die Versicherungssumme regelmäßig geprüft werden – spätestens nach größeren Anschaffungen oder Renovierungen.

Das Wichtigste zuerst: Bitte nicht einfach nichts tun. Wenn es finanziell eng wird, ist Schweigen die schlechteste Strategie. Denn wer ohne Rücksprache einfach aufhört zu zahlen, verliert im schlimmsten Fall seinen Versicherungsschutz – genau dann, wenn er ihn braucht.

Was stattdessen möglich ist: Stundung Du zahlst die Prämie zu einem späteren Zeitpunkt nach. Dein Vertrag und dein Schutz laufen unverändert weiter. Prämienreduktion Manchmal lassen sich Leistungen anpassen – zum Beispiel von Vollkasko auf Teilkasko – und so die monatliche Belastung senken.

Prämienfreistellung (z. B. bei Lebensversicherungen)
Du zahlst vorübergehend oder dauerhaft nichts mehr ein. Die spätere Leistung sinkt, aber der Vertrag bleibt bestehen. Prämienpause Bei manchen Lebensversicherungen ist eine zeitlich begrenzte Pause möglich.

Mein Rat: Melde dich – bei deinem Makler oder direkt bei der Versicherung. Es gibt fast immer einen Weg. Reden statt riskieren.

Ein Selbstbehalt ist der Betrag, den du im Schadensfall selbst trägst. Den Rest übernimmt die Versicherung.

Beispiel:
Schaden am Cerankochfeld: 500 Euro
Vereinbarter Selbstbehalt: 100 Euro

→ Du zahlst 100 Euro, die Versicherung übernimmt 400 Euro.

Warum einen Selbstbehalt vereinbaren? Ganz einfach: Mit einem Selbstbehalt sinkt deine laufende Prämie. Du übernimmst bewusst kleine Schäden selbst – und sparst dafür monatlich.

Wo macht ein Selbstbehalt Sinn?

KFZ-Versicherung (Kasko): sehr üblich und oft sinnvoll
Haushalts-/Eigenheimversicherung: kann bei höheren Versicherungssummen sinnvoll sein

Wo sollte man aufpassen? Bei der Rechtsschutzversicherung empfehle ich meist die Variante ohne Selbstbehalt. Der Selbstbehalt wird dort oft prozentuell vom Streitwert berechnet – und der kann schnell deutlich höher sein als erwartet.

Fazit: Ein Selbstbehalt kann klug sein – wenn er bewusst gewählt wird und die Ersparnis das Risiko rechtfertigt.

Sparen bei Versicherungen – ja. Aber bitte richtig. Einfach kündigen oder auf den billigsten Tarif wechseln ist keine gute Idee. Das spart kurzfristig Geld, kann aber im Ernstfall teuer werden.

Diese Hebel funktionieren wirklich:

Regelmäßig prüfen & vergleichen

Tarife verändern sich. Was vor 5 Jahren günstig war, ist es heute vielleicht nicht mehr – oder es gibt bessere Leistungen zum gleichen Preis.

Unnötige Versicherungen kündigen
Garantieverlängerungen vom Elektrogerätekauf, Zusatzversicherungen von der Brille, Schutzpakete vom Handyvertrag – viele dieser Kleinbeträge laufen still weiter, ohne dass man sie braucht. Ein Blick auf den Kontoauszug lohnt sich.

Selbstbehalt einbauen (wo sinnvoll)
Bei KFZ oder Haushalt kann ein Selbstbehalt die Prämie deutlich senken.

Jährliche statt monatliche Zahlung
Bei vielen Versicherungen spart man durch jährliche Zahlung 5–8 %.

Überprüfen, ob Kinder noch mitversichert sind
Wenn die Kinder ausgezogen und selbst versichert sind, zahlen manche Eltern trotzdem noch weiter. Der größte Hebel: Ein unabhängiger Makler, der regelmäßig prüft, ob deine Verträge noch passen.

Ja – und zwar öfter als die meisten denken.

Viele Menschen schließen eine Versicherung ab und vergessen sie dann. Das ist verständlich – aber riskant. Denn dein Leben verändert sich laufend. Deine Verträge tun es oft nicht.

Wann solltest du deine Versicherungen unbedingt prüfen lassen?
→ Du hast geheiratet oder eine Familie gegründet
→ Ein Kind wurde geboren
→ Du hast ein Haus oder eine Wohnung gekauft
→ Du bist umgezogen
→ Du hast dich selbstständig gemacht oder den Job gewechselt
→ Deine Kinder sind ausgezogen

Aber auch ohne konkreten Anlass gilt: Alle 2–3 Jahre macht eine unabhängige Überprüfung Sinn. Tarife verändern sich, bessere Konditionen entstehen, und manche Verträge passen einfach nicht mehr zur aktuellen Situation.

Wichtig: Nicht jeder Wechsel ist gut. Besonders bei der privaten Krankenversicherung kann ein voreiliger Wechsel teuer werden – hier ist besondere Sorgfalt gefragt.

Eine unabhängige Prüfung zeigt dir schwarz auf weiß, wo du gut aufgestellt bist – und wo Handlungsbedarf besteht.

Ganz einfach – und vor allem unabhängig.

Schritt 1: Du schickst mir deine bestehenden Verträge Ich verschaffe mir einen vollständigen Überblick über deine aktuelle Absicherung – Krankenversicherung, Unfall, Haftpflicht, Haushalt, Eigenheim, KFZ und wenn du selbstständig bist, auch deine betrieblichen Versicherungen.

Schritt 2: Ich prüfe im Detail Nicht nur ob du versichert bist – sondern wie gut. Passen die Leistungen zu deiner aktuellen Lebenssituation? Gibt es Lücken? Zahlst du für Dinge, die du gar nicht brauchst?

Schritt 3: Persönliches Gespräch Wir besprechen alles – online oder bei mir im Büro. Klar und verständlich, ohne Fachchinesisch. Jede Sparte kommt auf den Tisch.

Schritt 4: Gemeinsame Entscheidung Was bleibt. Was verbessert wird. Was weg kann. Wir schauen uns dabei immer auch die Kosten an – oft lassen sich mit besseren Bedingungen spürbare Einsparungen erzielen.

Und dann? Ich bin keine Einmal-Beratung. Ich begleite dich langfristig – wenn sich dein Leben ändert, ein Schaden passiert oder einfach Fragen auftauchen.

Ein VersicherungsCheck bringt dir vor allem eines: Klarheit und ein gutes Gefühl.

Manchmal ja – aber längst nicht immer. Und die Unterschiede sind wichtig.

Wo Kinder in der Regel mitversichert sind:
✓ Private Haftpflichtversicherung: Kinder unter 7 Jahren (bzw. unter 10 Jahren im Straßenverkehr) sind deliktunfähig und verursachen zwar Schäden, haften aber nicht selbst. Eine Familienpolizze deckt auch schulfähige Kinder mit ab – solange sie unverheiratet und im Haushalt lebend sind.

✓ Haushaltsversicherung: Der gesamte Haushaltsinhalt ist in der Regel mitversichert.

✓ Reiseversicherungen (Familientarif): Kinder sind meist inklusive.

Wo Kinder NICHT automatisch mitversichert sind:
✗ Unfallversicherung: Die gesetzliche Unfallversicherung gilt nur in Schule und Kindergarten sowie auf dem Weg dorthin – nicht in der Freizeit. Eine private Unfallversicherung für Kinder ist deshalb wichtig.

✗ Krankenversicherung (privat): Kinder müssen separat abgesichert werden.

✗ Wenn Kinder ausgezogen sind: Dann sind sie oft nicht mehr über deine Polizze versichert – auch wenn der Vertrag das noch nicht reflektiert.

Mein Tipp: Schau einmal genau in deine Verträge – oder lass es mich für dich tun. Gerade bei Kindern sollte man keine Lücken riskieren.

Wir starten ganz entspannt mit einem ersten Gespräch – ohne Druck, ohne Verkaufsgespräch. Ich höre dir zu: Was beschäftigt dich? Was habt ihr schon? Was fehlt vielleicht noch? Ein erstes Gespräch dauert meist 15 Minuten. So können wir uns kennenlernen und besprechen ob wir un seine Zusammenarbeit vorstellen können.

Nein – du musst gar nichts vorbereiten. Wenn du weißt, welche Versicherungen du hast ist es gut. Wenn du dies noch recherchieren musst ist dies kein Problem. Die konkrete Bearbeitung folgt im 2. Schritt.

Beides ist möglich. Viele meiner Kundinnen und Kunden schätzen die Beratung per Videogespräch – das spart Zeit und ist genauso persönlich wie ein Treffen vor Ort. Ob wir uns also in gemütlicher Runde zusammensetzen oder du dich vom Sofa aus einwählst – ich passe mich dir an.

Nein. Das erste Gespräch ist für dich völlig kostenlos und unverbindlich. Ich möchte zuerst verstehen, wo ihr steht – bevor irgendetwas anderes passiert. Du gehst also keinerlei Verpflichtung ein.

Ich bin unabhängig. Das bedeutet: Ich bin keiner einzigen Versicherungsgesellschaft verpflichtet, sondern ausschließlich dir. Ich vergleiche verschiedene Anbieter und empfehle dir das, was wirklich zu eurer Lebenssituation passt – nicht das, was gerade eine bestimmte Gesellschaft pusht.

Ganz ehrlich: Ja – oft sogar besonders dann. Viele Menschen haben Versicherungen, die sie irgendwann mal abgeschlossen haben und die heute nicht mehr zu ihrer Lebenssituation passen. Kinder kommen dazu, ein Haus wird gekauft, das Einkommen ändert sich. Ich schaue gemeinsam mit dir, ob du gut aufgestellt bist – oder ob es Lücken gibt, die du vielleicht gar nicht kennst.

Natürlich! Dein Wohnort in Österreich ist nicht abhängig ob du von mir betreut warden kannst. Ich habe Kunden aus allen Bundesländern. Durch die Möglichkeit von Online-Terminen oder Telefonaten können wir gerne deine Verträge prüfen und betreuen.

Ich werde in der Regel von den Versicherungsgesellschaften über eine Vermittlungsprovision vergütet – das bedeutet, du zahlst mir persönlich nichts extra. Diese Provision ist bereits in deinem Versicherungsbeitrag eingerechnet, ganz unabhängig davon, ob du durch mich oder direkt abschließt. Ich sage dir das ganz offen, weil mir Transparenz wichtig ist. Und genau deshalb achte ich darauf, dir nur zu empfehlen, was wirklich zu dir passt – nicht was mir die höchste Provision bringt.

Das kommt auf die jeweilige Versicherung an – und genau das prüfe ich mit dir gemeinsam, bevor irgendetwas passiert. Bei manchen Versicherungen ist ein Wechsel problemlos und sogar sinnvoll. Bei anderen – zum Beispiel bei langjährigen Krankenversicherungen – kann ein Wechsel Nachteile mit sich bringen. Ich empfehle dir nichts, ohne vorher alle möglichen Folgen mit dir besprochen zu haben.

Ich empfehle: mindestens alle 2-3 Jahre einen kurzen Check – und immer dann, wenn sich etwas Wesentliches in eurem Leben ändert. Heirat, Kinder, Hauskauf, Jobwechsel, Scheidung – das sind Momente, in denen sich auch eure Absicherung verändern sollte. Damit ihr nicht mit einem Vertrag dasitzt, der zu einem Leben passt, das es so gar nicht mehr gibt.

Ein Vertreter oder Agent arbeitet in der Regel für eine Versicherungsgesellschaft – ich arbeite für dich. Das ist der entscheidende Unterschied. Ich bin unabhängig, ich vergleiche verschiedene Anbieter und ich habe kein Interesse daran, dir etwas aufzuschwatzen, das du nicht brauchst. Mein Ziel ist eine langfristige Beziehung, kein einmaliger Abschluss. Viele meiner Kundinnen und Kunden kommen zu mir, weil ihnen jemand empfohlen hat, einfach mal mit mir zu reden – und genau das darfst du auch tun.

„Für alle, die tiefer einsteigen möchten, habe ich weiterführende Fragen in einem Buch aufgegriffen.“

Susanne Kondziolka-Bloch, Geschäftsführerin

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